Donnerstag, 8. Mai 2008

7. Etappe Dyving-Sonderburg






































































Das ablegen und auslaufen aus Dyving ging Reibungslos und auch die enge Pasage an der Durchfahrt zum Kanal meisterte unsere Crew problemlos. Am Ende des Fjordes kam leichter Wind auf, so dass wir die Segel setzen konnten. Leider blieb der Wind nicht konstant und bei einer Fahrt von 2 Knoten über Grund mit der Strömung von achtern kann man nicht wirklich von segeln sprechen. In der Anfahrt nach Sonderburg setzten wir wieder auf unseren Diesel und tuckerten gemütlich in Sonderburg ein. Nach einem kurzen festmachen vor der Klappbrücke öffnetet sich diese nach wenigen Minuten und wir erreichten den Stadthafen von Sonderburg, wo man sehr schön an der Hafenpromenade unweit des Stadtzentrums festmachen kann. Aufgrund der sehr schwnkenden W Lan Verbindung werden wir diesen Tagesabschnitt wohl stückenweise hochladen müssen. Also bitte nicht wundern und wer Rechtschreibfehler findet, der kann Sie behalten oder wendet sich bitte an meine Deutschlehrerin und geht mir damit bitte nicht auf den Keks :-). Sonderburg an sich ist eine sehr schöne Stadt unweit der deutschen Grenze, was uns nach einem kleinen Ausflug klar wurde. Leider waren aber alle Geschäfte nach unserer Ankunft um 17.30 Uhr schon geschlossen. Mit einem schönen und leckeren Abendessen an Board lassen wir diesen, unseren letzten Abend ausklingen, denn die Wetterprognose für die nächsten Tage meldet Windstärke 0 und so werden wir unsere einstmals als Segeltörn begonnene Reise rund um Fünen morgen als super sonnige und schöne Reise unter Motorkraft beenden und die uns offene Option unsere Reise bis Montag zu verlängern nicht wahrnehmen. Also heist es morgen früh Kurs Heimathafen Laboe. Gute Nacht