Dienstag, 10. Mai 2011

Tag 2 Dyving-Sonderburg

Nach einer ruhigen Nacht in schönsten dänischen Naturhafen begann der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück bei herrlichem Sonnenschein. Der immer noch vorherrschende Ostwind bestimmte unsere Segelroute, es ging ca.30 Seemeilen von Dyving nach Sonderburg. Da segeln gegen den Wind trotz modernster Technik an Board immer noch nicht möglich ist, mussten wir einen Großteil der Strecke kreuzend zurück legen, was heißt - immer hart am Wind segeln, die Yacht in Schräglage und wenig vorwärts kommen.
So haben wir die Strecke in fünf Stunden abgesegelt und dabei die schöne Landschaft Dänemarks genießen können.
Nach dem durchfahren des Kanals, welcher vor der Einfahrt in Sonderburgs Hafen liegt gingen wir auf Reede um auf die Öffnung der Zugbrücke in der Stadt zu warten, welche unseren Weg zum Liegeplatz versperrte. Die Zeit nutzten wir sinnvoll um ein paar An- und Ablegemanöver zu üben.
Nachdem Anlegen im Stadthafen klang der Abend bei einem  leckeren Abendessen aus. Leider lag die Yacht wegen der starken Strömung im Kanal etwas unruhig auf dem Wasser, so dass wir ganz “schön“ in den Schlaf geschaukelt wurden.