Samstag, 9. Mai 2009

Es geht aufwärts und war traumhaft

Mittwoch, 06.05.2009

Ein herrlicher sonniger Morgen bei Windstärke 0 und ruhiger See. Nachdem aufstehen sind wir sofort aus dem Hafen von Palamos ausgelaufen. Frühstück gab´s dann vor Anker auf See und im Anschluss nutzten wir den restlichen Morgen um mit dem Beiboot auf eine kleine Erkundungstour zum Strand und in eine kleine Felsengrotte zu machen.

Durch diese Felsenhöhle konnte man mit dem Schlauchboot fahren. Da es dort so schön war, haben wir der Verlockung des kristallklaren Wassers nachgegeben und sind das erste mal baden gegangen.

Gegen Mittag haben wir unsere Reise fortgesetzt und da etwas Wind wehte, konnten wir auch ein paar Meilen segeln. Da unser letztes Etappenziel Ampuriabrava ist, und wir noch 2 Tage Zeit haben, beschlossen wir die Nacht in einer Bucht in der Nähe von Fornells zu verbringen. Auf der Seekarte fanden wir eine Bucht, die uns vor Wind und Wellen schützen konnte und wir nahmen Kurs auf diese. Bei der Einfahrt sahen wir, das es sich um ein herrliches Fleckchen Erde handelt mit einen kleinen Dörfchen und hohen Felsen- so wie es auf Postkarten zu finden ist. Einfach traumhaft und außer einer großen Motoryacht welche nach kurzer Zeit auslief, war keiner hier.

Das ist der Vorteil, wenn die Saison noch nicht begonnen hat, da im Sommer hier ein Schiff neben dem anderen liegt. Unsere Schmuckis- Ralph,Ivo,Eugen und Junior fuhren sofort, nachdem der Anker fest lag, mit dem Schlauchboot zum Strand und gingen ins nächste Kaffee, während Olaf, Yvi und ich die die Schnorchelausrüstungen aus packten und auf Unterwassertour gingen. Nachdem wir ja bisher mit unseren Angeln immer noch keine Erfolge zu verzeichnen hatten, schwamm mir ein schöner Tintenfisch vor die Harpune und liegt jetzt in unserem Kühlschrank und wartet auf die Zubereitung.

Am Abend fuhren Eugen, Ralph und ich noch mal zum Strand um in dem Restaurante mit dem herrlichen Blick auf die Bucht und die Yacht zu essen und danach war Nachtruhe angesagt. Selbstverständlich nutzten Eugen und Ich das herrliche Wetter und übernachteten auf dem Deck an der frischen Luft.